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Eine Reise in die letzte Grenze

Die Grundschulklassen erkunden den letzten kritischen Lebensraum der Region, den Las Piñas Parañaque Wetland Park


von Lawrence Buck



In einer einzigartigen und bereichernden Bildungserfahrung unternahmen die Grundschüler der englischen und deutschen Abteilungen eine unvergessliche Reise zur „letzten Grenze“, dem ersten als kritischer Lebensraum erklärten Gebiet der Philippinen. Dieser bemerkenswerte Ort hat auch die Besonderheit, das letzte Feuchtgebiet für Zugvögel in der National Capital Region zu sein. Die Kinder hatten die Gelegenheit, in die Natur einzutauchen, etwas über den Umweltschutz zu lernen und aus erster Hand die Auswirkungen der Verschmutzung auf unsere natürliche Welt zu erleben.


Das Abenteuer begann mit der Erkundung der vielfältigen Ökosysteme der Insel. Unter der Leitung der Lehrer der Society for the Conservation of Wetland Park wurden die jungen Entdecker in die reiche Biodiversität der Gegend eingeführt. Sie beobachteten verschiedene Vogel- und Pflanzenarten und gewannen ein tieferes Verständnis für das empfindliche Gleichgewicht, das diese Ökosysteme aufrechterhält. Der Besuch der Insel umfasste auch eine Führung durch das Wetland Park Museum. Die Ausstellungen betonten die Bedeutung von Feuchtgebieten für die Unterstützung von Zugvogelpopulationen und den Erhalt der Biodiversität.


Ein Höhepunkt der Reise war ein Besuch des Stegs, der von Mangroven umgeben ist. Während die Kinder durch diese ruhige Umgebung spazierten, bemerkten sie einen deutlichen Temperaturabfall. Die kühle Luft bildete einen starken Kontrast zur Hitze der Stadt und veranschaulichte die natürliche Kühlwirkung von Mangrovenwäldern. Viele Kinder bemerkten den beruhigenden Einfluss der Natur, wobei einige sich an ihr Lied aus den frühen Jahren, „Walking Through the Jungle“, erinnerten.


Wir hoffen, dass der Ausflug zum LPPWP einen bleibenden Eindruck bei den Schülern hinterlassen hat und dass sie sich nun ihrer Rolle beim Schutz der Umwelt und der Konsequenzen einer Vernachlässigung dieser Verantwortung bewusster sind. Dieses Bildungsabenteuer war mehr als nur ein Ausflug; es war eine transformative Erfahrung, die die Besucher der Insel dazu inspirierte, sich für die Umwelt einzusetzen. Durch das direkte Erleben der Schönheit und Fragilität der Natur entwickelten die Schüler eine tiefe Wertschätzung für die natürliche Welt und ein Engagement für deren Erhalt für zukünftige Generationen. Wir hoffen, dass sie dieses Wissen und diese Leidenschaft weitertragen und andere dazu anregen, verantwortungsbewusster und achtsamer mit unserer Umwelt umzugehen.



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